Bei Skrift schreiben wir mit echten, hochwertigen Materialien und sind uns dabei unserer ökologischen und sozialen Verantwortung bewusst.
Wir möchten unseren Kunden transparent aufzeigen, wie nachhaltig wir produzieren und wo wir selbst Verbesserungsbedarf sehen.
Vermeiden vor Ausgleichen.
Weniger Fehler und weniger Material. Weniger Maschinen, dafür mehr Auslastung. Das zählt mehr als jede Ausgleichsmaßnahme.
Reparieren vor Neukauf.
Maschinen und Technik kaufen wir gerne gebraucht oder refurbished. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern auch Geld.
Regional, wo es geht.
Wir produzieren im Saarland und sind stolz auf unsere starken Partner in der Region.
Offen bei Schwächen.
Wir sind ehrlich, uns transparent mit unseren Stärken, aber vor allem unseren Schwächen.
All unsere Standardpapiersorten sind FSC‑zertifiziert und tragen darüber hinaus noch weitere Ecolabels.
Wir nutzen langlebige Maschinen zum Beschreiben unserer Briefe. Diese stammen jedoch aus Übersee.
Wir nutzen Füller (nachfüllbar) und Kugelschreiber (Einweg) zum schreiben unserer Schriftstücke.
Wir setzen ausschließlich auf Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen (inkl. Papierklebeband).
Wir versenden alle Briefe mit der Deutschen Post. Hier liegen uns keine Emissionsdaten vor.
Egal ob Papier, Briefumschlag oder Umverpackung. Alles gehört komplett ins Altpapier.
Unser 90g/m² Standardpapier.
Unsere weiße 90g/m² Alternative.
Standard 250g/m² Postkartenpapier.
Premius 250g/m² Postkartenpapier.
Unsere Kuverts.
Einwegminen aus Kunststoff.
Schreibroboter mit langen Lieferwegen.
Verpackung auf Papierbasis.
Unsere größte Schwäche steckt in unserem Werkzeug.
Unsere Schreibroboter stammen aus China. Der Hersteller sichert uns gute Arbeits- und Produktionsbedingungen zu, zweifelsfrei prüfen können wir das aber nicht. Dazu kommt ein langer Transportweg, meist per Flugzeug. Deshalb kaufen wir, wo möglich, gebrauchte Maschinen direkt beim Hersteller.
Auch die Mine ist ein Problem: Echte Kugelschreiberschrift macht Skrift aus. Jede Mine schreibt viele Briefe, landet am Ende aber im Restmüll. Dafür haben wir noch keine gute Lösung gefunden.